Festival in Hellersdorf am 03.09.2011 !!!

Das rand.gestalten-Festival

Wer wir sind und was wir wollen
Wir sind Jugendliche überwiegend aus Marzahn-Hellersdorf und fühlen uns dem seit über 10 Jahren existierendem Hausprojekt AJZ Kita und der darin behausten Kneipe „La Casa“ verbunden. Da es seit einigen Jahren an symphytischen Veranstaltungen, wie etwa dem Kulturschock-Festival oder auch dem damaligen Rock für Links, im Bezirk mangelt wollen wir selber etwas auf die Beine stellen. Da uns diese Festivals beeindruckten und beeinflussten halten wir es wichtig, dass in vermeintlich „toten“ Bezirken wie Marzahn-Hellersdorf, trotzdem explizit linke Veranstaltungen stattfinden, um alternative Lebensweisen und gegen den politischen Mainstream stehende Meinungen und Überzeugungen offen und laut aufzuzeigen.

Worum geht es konkret
Was wir uns vorgenommen haben ist, am 3.9. im Garten des AJZ ein kostenloses Open-Air Festival mit und für alle korrekten Leute nicht nur aus dem Bezirk zu veranstalten. Neben einer Bühne soll es auch politische Infostände, Essen, Trinken, Graffitiwände, eine Feuershow und danach eine Aftershow Party im La Casa geben.

Mehr Infos zum Festival: http://randgestalten.blogsport.de/

Diesen Sonntag NPD-Plakataktion verhindern!

In der Nacht von Samstag (6.8.2011) auf Sonntag (7.8.2011) will die NPD in ganz Berlin bis zu 40.000 Wahlplakate aufhängen und eine Art Fackelmarsch durchführen. Der Fackelmarsch soll gefilmt werden und anschließend als Propagandavideo verwendet werden. Zur Unterstützung hat die NPD Neonazis aus ganz Deutschland und, die als besonders gewalttätig geltenden, Neonazis aus Tschechien angefordert. In der Vergangenheit kam es bei Plakatieraktionen der NPD bereits mehrfach zu Übergriffen auf Migrant_innen oder Linke. Ausgangspunkt der Aktion soll die NPD Parteizentrale in Köpenick sein. Hier wollen sich die Nazis zunächst sammeln und ihr Material aufnehmen. Wir rufen alle Antifaschist_innen auf, am Samstag Abend mit uns vor der Parteizentrale der NPD in Köpenick zu demonstrieren und die Plakatieraktion zum Desaster für die Nazis zu machen. Es gibt eine angemeldete Kundgebung vor der NPD-Parteizentrale. Um die Sicherheit von allen Teilnehmer_innen zu gewährleisten reisen wir gemeinsam nach Köpenick. Der Vortreffpunkt wird in den nächsten Tagen bekannt gegeben.

Nazis auf die Pelle rücken!

www.antifa-berlin.info und www.antifa.de

Innenministerkonferenz auflösen!

Am 22. Juni findet in Frankfurt am Main die Innenministerkonferenz (IMK) 2011 statt, mit Bundesminister Friedrich und seinen Länderkollegen. Im Rahmen unserer Kampagne „Vielen Dank für die Blumen – Gegen Integration und Ausgrenzung“ rufen wir zu Protesten auf. Denn die IMK ist eine zentrale Institution staatlicher Kontrolle und Zurichtung. Sie entscheidet über grundlegende Bedingungen der „Integration“ ins „Team Deutschland“. Integration bedeutet dabei: Wer in den Genuss sozialer und bürgerlicher Rechte kommen will, muss dem Staat auf die eine oder andere Art seine Nützlichkeit beweisen. Die Aufdringlichkeit dieses Angebotes offenbart ein Blick auf die Flüchtlinge im Mittelmeer. Denn es gibt etwas schlimmeres als die geforderte Einpassung ins Standortkollektiv: den gewaltsamen Ausschluss. Hier bereits wird deutlich, dass Integration und Ausgrenzung zwei Seiten der gleichen Medaille sind. Integration ist eine vergiftete Einladung, die wir gerne ausschlagen.

Vielen Dank für die Blumen! Gegen Integration und Ausgrenzung.
Aufruf des …umsGanze! Bündnisses
Homepage des Bündnisses gegen die IMK

Antifa heißt Marx lesen!

Wir feiern den Geburtstags des Protagonisten der Arbeiterbewegung

Für viele bleibt bei all der politischen Praxis nur zu wenig Zeit für Theorie. Neben Lohnarbeit, Schule, Party machen und dem täglichen Aufstand noch dicke Wälzer der Klassiker lesen kommt daher kaum in Frage. Um trotzdem mehr politische Theorie zu erfahren als beim Lesen des neusten 1.Mai Flyer, wird es am 5.Mai eine fette Geburtstagsparty geben mit fett Theorie! Denn Marx, der beste Buddy des Proletariats und größte Theoretiker des Kommunismus feiert seinen 193sten. Passend werden wir die Sektflaschen schäumen lassen und Marx lerckerste Theoriehäppchen servieren.
Am 5.Mai heißt es im UJZ Karlshorst feiern und philosophieren: dann klappt’s auch mit der Revolution!

Vortrag „Einführung in Marx Theorie“ | Donnerstag 05.05. | 19:00 | UJZ Karlshorst (Hönower Str. 30)

danach: Party!

Spacibo – Wir danken den Alliierten für die Befreiung vom Nationalsozialismus

Am 21.April fand am ersten befreiten Haus Berlins wie jedes Jahr eine Kundgebung statt, um den Alliierten und besonders der Roten Armee für die Befreiung vom Nationalsozialismus zu danken. Circa 50 Menschen nahmen an der Kundgebung teil, zu der die Partei „Die Linke“ aufgerufen hatte. Neben Dagmar Pohle (Die Linke), der Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, und Vertretern von Grünen und SPD hielt auch ein Vertreter der Antifa Marzahn Hellersdorf einen Redebeitrag:

Liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten, liebe Freundinnen und Freunde! Ich freue mich Sie als Vertreter der Antifa Marzahn Hellersdorf begrüßen zu dürfen.

Genau heute an diesem Ort vor 66 Jahren war es endlich soweit. Die Rote Armee stieß ins Herz Nazideutschlands vor. Eine Zeit des Leids und des Grauens nahm ihr Ende.

In seinen Todeszuckungen zeigte Nazideutschland noch einmal seine hässlichste Fratze. Besonders gegen die Jüdinnen und Juden in den KZs richtete sich der gesamte Vernichtungswahn der Deutschen. Noch Tausende starben in den Todesmärschen der letzten Tage. Der Mythos des Deutschen als Opfer des Krieges zerbricht an der Opferbereitschaft jener, die sich ich den letzten Tagen an der Front der Roten Armee entgegenstellten und für einen Endsieg kämpften. Der Mythos des Deutschen als Opfer des Nationalsozialismus zerbricht an der Bereitschaft der Deutschen, die bis zuletzt für ihn, den NS, kämpften und mordeten.

Die Verbrechen der Deutschen, jener die weg sahen, jener, die duldeten, jener, die mit liefen und mit mordeten, zwangen die Alliierten dazu, die Deutschen militärisch zur Vernunft zu zwingen. Der Sieg der Alliierten ist daher kein Grund zur Trauer, sondern zur Freude. Mit der erzwungenen Kapitulation Nazideutschlands gewannen nicht nur die Alliierten, sondern auch die Freiheit. Wir danken daher der Anti-Hitler-Koalition. Wir danken ihr, dass sie die Schrecken des Nationalsozialismus bannte. Wir danken den Soldat_innen und Widerstandskämpfer_innen, die häufig ihr Leben gaben, um den deutschen NS zu besiegen und wir gedenken ihnen in tiefer Trauer.

Doch die militärische Vernichtung Nazideutschlands bedeutet nicht das Ende dem Nationalsozialismus verwandter Ideologien. Ausgrenzende und diskriminierende Ideologien haben bis heute bestand. Die Progrome von Rostock-Lichtenhagen, Müggel und Solingen Anfang der 90er Jahre sind nur die Spitze des Eisberges. Die Begeisterung für einen rassistischen Sarrazin zeigt die erschütternde Konsistenz einer Ideologie, die den Menschen an seiner Verwertbarkeit für den Standort Deutschland misst. Die Selbstinszenierung Deutschlands als „geläuterte Nation, die die Vergangenheit überwunden hat“ ist Hohn an den über 150 aus rassistischer Motivation ermordeten Menschen seit der Vereinigung. Sie ist Hohn an jenen, die tagtäglich mit den zum Teil institutionalisierten Rassismen, Antisemitismen, wie Sexismen konfrontiert werden. Sie ist Hohn an jenen, die unter Ausgrenzung, Unterdrückung und Ausbeutung zu leiden haben.

Daher wird heute jedes Gedenken zur Farce wenn ihm nicht ein antifaschistisches Denken und Handeln folgt. Oder um es mit dem Schwur von Buchenwald zu sagen: „Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“

Spacibo – Wir sagen Danke!

have a dream – Kampagne

Aktionswochen für linke Utopien und Vernetzung am Stadtrand

Die „have a dream“ – Kampagne feierte mit einer fetten Party am Freitag ihren Auftakt und jetzt geht’s richtig los!
Um ein wenig Farbe in den grauen Alltag zu bringen beginnen nun die „Aktionswochen für linke Utopie und Vernetzung am Stadtrand“ mit Infoveranstaltungen, Workshops, Partys, Konzerten und und und… seid dabei! Alle Termine der Kampagne findet ihr unter http://haveadream.blogsport.eu/ und die, die in Mahrzahn/Hellersdorf stattfinden auch auf unserer Seite.

In unserer Kampagne wollen wir euch auch einige coole Locations vorstellen und zwar in Hellersdorf das La Casa und die Projektwerkstatt W.u.T. (Wort und Tat), in Weissensee die Bunte Kuh und in Karlshorst das UJZ (Unabhängiges Jugend Zentrum).

Locations:

La Casa / Projektwerkstatt W.u.T.
Wurzener Str.6
12627 Berlin-Hellersdorf
U5 Louis-Lewin-Straße
www.la-casa.so36.net
www.suburbanhell.org/wut/

Bunte Kuh
Bernkastelerstr. 78
13088 Berlin-Weissensee
Tram M4, 27 Buschallee
www.buntekuhverein.de

UJZ Karlshorst
Hönower Str.30
10318 Berlin-Lichtenberg
Tram M17, 27 HTW/Treskowallee/ S3 Karshorst
www.ujz-karlshorst.de

Termine

Layoutworkshop | 12.03. | 17:00Uhr | Projektwerkstatt W.u.T. (La Casa) | Wurzener Str.6

Deine Band spielt blad wieder ein Konzert, du planst die mega Party oder möchtest an deiner Schule eine Infoveranstaltung machen. Alles ist bestens vorbereitet doch beim Leute einladen hapert es, denn die Flyer, die du mit Paint gelayoutet hast, sehen mies aus. Das sollte bald kein Problem mehr sein, denn wir zeigen euch die Basics, wie ihr professionell Flyer, Plakate oder Sticker layoutet.

Bitte bringt eure Laptops mit!

La Casa Jubiläumsfeier | 12.03. | 21:00Uhr | La Casa | Wurzener Str.6

Die selbstverwaltete Kneipe „La Casa“ hat Geburtstag. Ein Jahrzehnt lang alternative Freiräume in Hellersdorf! Gefeiert wird mit einem Punkkonzert – danach läuft feinste Mukke von den Haus-DJs. Zum Jubiläum hat sich das Kollektiv vom La Casa außerdem ein paar Überraschungen einfallen lassen…mehr Infos dann unter www.la-casa.so36.net

Infoveranstaltung |16.03. | 17:30Uhr | Projektwerkstatt W.u.T. (La Casa) | Wurzener Str.6

„Polizeiratgeber für den Alltag“. Auch im Alltag, also abseits von Demonstrationen, kommt mensch recht schnell in Berührung mit Polizei und Justiz. Wenn es euch mal erwischt hat, dann ist das ärgerlich und kostet meistens Nerven. Wir wollen mit euch zusammen über verschiedene Situationen sprechen, bei denen ihr ungewollt in Kontakt mit den Freundinnen und Helfern geraten könnt.
Anschließend kann bei Bier und Kicker entspannt werden, dazu gibt es gegen Spende etwas zu Essen. Ab ca. 22:00Uhr findet nebenan im „La Casa“ eine Pop-Punk/Electro-Party statt.

weitere Termine findet ihr unter www.haveadream.blogsport.eu

ES GIBT NICHTS ZU FEIERN!

Antifaschistische Kundgebung:

BerlinFusionsfeier von NPD & DVU in Lichtenberg verhindern!

Mit der Fusion von NPD und DVU schließen sich die bundesweit größten neonazistischen Parteien zusammen. Für den Samstag, den 15. Januar, hat die NPD die Nutzung der Max-Taut-Aula in Lichtenberg erklagt, um dort einen „Festakt“ zur Fusion durchzuführen. An dem Ort, an dem von wenigen Wochen die Fraktion von NPD und DVU in der Lichtenberger BVV zerbrach, wollen die Parteien jetzt bundesweit Einheit demonstrieren. Dem werden wir entschlossen entgegentreten. Es gibt nichts zu feiern!

Samstag, 15. Januar 2010, 13:00 Uhr (die Kundgebung ist ab 12:00 angemeldet), Nöldnerplatz

Weitere Infos: www.berlin.vvn-bda.org // www.ah.antifa.de

Hinaus zur Silvio Meier Demo 2010

Kampf den Nazis – Kampf dem Staat!
Für eine Gesellschaft ohne Rassismus und Unterdrückung

Am 21. November 1992 wurde der Hausbesetzer und Antifaschist Silvio Meier von Neonazis im U-Bahnhof Samariter Straße erstochen. Seine Mörder kamen völlig ungestraft bzw. mit geringen Haftstrafen davon. Auch die Faschisten, die im vergangenen Sommer einen jungen Linken in Friedrichshain durch einen „Bordsteinkick“ beinah umbrachten, erhielten ebenfalls geringe Haftstrafen.

Jedes Jahr, seit dem Mord an Silvio Meier, findet deshalb in Berlin eine Gedenkdemonstration statt. Mitten in einem gesellschaftlichen Rechtsruck, Abschiebungen, regelmäßig stattfindenden Naziaufmärschen, rassitischer Gewalt und einer zunehmenden Verarmung breiter Teile der Bevölkerung, ist Widerstand nötiger denn je. Dieses Jahr wollen wir deshalb den rassistischen Grundkonsens der „Normalbevölkerung“ und den der staatlichen Akteure thematisieren.

Gegen diese Zustände, gegen den zunehmenden Nazi- und den anhaltenden Abschiebeterror, der die Forderung “Ausländer raus!” der Nazis praktisch umsetzt, wollen wir am 20. November auf die Straße gehen. Unser Kampf kann langfristig nur erfolgreich sein, wenn wir ihn gemeinsam führen. Es gilt, den antifaschistischen Kampf mit dem Kampf gegen den Staat zu verbinden, ihn auf eine breite gesellschaftliche Basis zu stellen und offensiv zu führen.

Raus aus der Isolation, raus auf die Straße! Demonstriert mit uns in Gedenken an Silvio Meier und alle anderen von Nazis und staatlichem Rassismus Ermordeten!

Demo: Samstag | 20. November 2010 | 15 Uhr | U-Bhf. Samariter Straße
Mahnwache: Sonntag | 21. November 2010 | 15 Uhr | U-Bhf. Samariter Straße
Party: Samstag | 20. November 2010 | 21 Uhr | K9 / Kinzigstraße 9

Weitere Infos: www.silviomeier.de.vu

Neonazistische Aktivitäten in Marzahn-Hellersdorf

Marzahn-Hellersdorf war einst eine Hochburg der Neonazis, doch die Situation hat sich geändert. Zwar leben immer noch viele Neonazis in Marzahn-Hellersdorf, jedoch zeigt sich dies nicht mehr so deutlich in den Wahlergebnisse der NPD (2009: 3%), der Anzahl von Straftaten und auch im Straßenbild sind Neonazis weniger zu erkennen. Doch daraus der Schluss zu ziehen, dass es in Marzahn-Hellersdorf nicht sehr viele rechtsoffene Menschen und Neonazis gibt, wäre falsch.

Dass Neonazis im Straßenbild nicht mehr so leicht zu erkennen sind liegt an der Veränderung ihrer Aufmachung. Der 90er Jahre Springerstiefel-Glatze-Look ist längst überholt vom modisch angepassten Thor-Steinar-Outfit bis zu einem rebellisch, alternativen Style. Mittlerweile müssen selbst geschulte Antifaschist_innen häufig sehr genau hinsehen, um Neonazis aufgrund ihrer äußeren Aufmachung als solche auszumachen.

Das schlechte Abschneiden NPD hat auch Gründe, die sich nicht an der Anzahl der Neonazis im Bezirk festmachen lässt. Bis Ende 2008 war die NPD noch stark im Bezirk vertreten, doch durch interne Konflikte gelang es ihr, sich so sehr zu schwächen, dass sie nun kaum noch handlungsfähig ist. Inwieweit es der seit dem 18.08.2010 durch ein Büro im Bezirk vertretenen rechtspopulistischen Partei Pro Deutschland gelingen wird, an den weit verbreitenden Alltagsrassismus der Menschen anknüpfen zu können, wird sich erst noch zeigen.

Neben den rechten Parteien gibt es auch noch eine Kameradschaftsszene in Marzahn-Hellersdorf. Auch diese ist nicht mehr so aktiv wie früher. Sie beschränkt sich auf einige Aktivisten und lose Gruppierungen, die meist nur im Zusammenhang mit überregionalen Neonazi-Events aktiv werden. Wie zum Beispiel zur Mobilisierung ihrer Demonstration am ersten Mai oder mit Sprühereien zum Rudolph-Hess Gedenken. Ansonsten beschränken sich ihre Aktivitäten auf das Ausspähen linker Veranstaltungen wie zum Bildungsstreik an der ASH im Juni 2009 oder „Anti-Antifa-Arbeit“, zum Beispiel durch konkrete Drohungen und kleinere Anschläge oder das Abfotografieren der Besucher bei der Einweihung vom Kurt-Julius-Goldstein-Park in Hellersdorf im April 2010. Öffentlich wirksamere Aktionen als Schmierereien, Flugblattaktionen oder Stickern haben sie seit 2008, wo 300 Neonazis ungehindert durch Marzahn-Hellersdorf marschieren konnten, jedoch nicht hinbekommen.

Trotz des miesen Organisationsgrads der Neonazis, zeigt sich gerade am Beispiel des Aufmarsches von 2008, dass es durchaus Potenzial in Marzahn-Hellersdorf gibt. Denn innerhalb kürzester Zeit mobilisierten die Neonazis 300 Kamerad_innen zu ihrer Demo trotz interner Konflikte in der NPD. Es gibt nach wie vor ein ausreichend großes Klientel von rechtsoffenen Menschen bis Neonazis im Bezirk und viel zu wenige, die sich antifaschistisch engagieren. Daher sei jede_r dazu aufgerufen: „ihr Denken und Handeln so einzurichten, dass Auschwitz nicht sich wiederhole, nichts ähnliches geschehe.“ (Theodor W. Adorno)

Ahoi!

Wir, die Antifa Marzahn-Hellersdorf, werden diesen Blog dazu nutzen Texte, Aufrufe und sonstiges Material zu veröffentlichen. Falls ihr Kontakt zu uns aufnehmen wollt, schreibt einfach an amh[at]riseup.net



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